Zeichnung des koreanischen Künstlers Moonassi

Die NARM-Methode – ein beziehungsorientierter Weg bei Entwicklungstrauma

Was ist NARM?

Viele Menschen erleben innere Spannungen oder wiederkehrende Muster, die sich im Alltag zeigen – in Beziehungen, im Selbstkontakt oder im Umgang mit Nähe, Grenzen und Emotionen. Oft ist spürbar, dass etwas wirkt, ohne dass es sich klar benennen lässt.

Das NeuroAffective Relational Model™ (NARM) ist ein beziehungsorientierter Ansatz, der den Fokus auf das richtet, was sich im gegenwärtigen Erleben zeigt. Anstatt Vergangenes ausführlich zu analysieren, interessiert sich NARM dafür, wie wir heute mit uns selbst und anderen in Kontakt sind – und welche inneren Strategien dabei wirksam werden.

Im Zentrum steht die Frage, wie mehr Bewusstheit, Selbstregulation und innere Wahlfreiheit im Hier und Jetzt entstehen können. So wird Entwicklung nicht als Reparatur verstanden, sondern als lebendiger Prozess, der sich im Kontakt entfaltet.

drawing by Moonassi

Wo setzt die Methode an?

Wo zeigt sich die NARM-Arbeit im Alltag?

Im Alltag zeigen sich oft Situationen, in denen wir uns innerlich festgefahren fühlen. Beziehungen verlaufen immer wieder ähnlich, Nähe wird anstrengend oder distanziert, Grenzen fallen schwer oder werden sehr rigide. Manche Menschen erleben dabei eine tiefe Erschöpfung oder einen kritischen inneren Dialog, der kaum zur Ruhe kommt.

In der NARM-Arbeit richten wir den Blick darauf, wie sich diese Muster im gegenwärtigen Erleben zeigen. Nicht als etwas, das „falsch“ ist, sondern als Ausdruck von Erfahrungen, die einmal sinnvoll waren. Im Kontakt mit anderen, im Umgang mit Emotionen oder im eigenen Körper lassen sich diese Dynamiken oft deutlich wahrnehmen.

Indem wir gemeinsam aufmerksam erforschen, was im Hier und Jetzt geschieht, kann ein Unterschied zwischen früheren Erfahrungen und der aktuellen Situation spürbar werden. Daraus entsteht nach und nach mehr innerer Handlungsspielraum – und die Möglichkeit, bewusster zu wählen, wie wir heute mit uns selbst und anderen in Beziehung treten möchten.

Der therapeutische Raum in NARM

In einem sicheren und unterstützenden Rahmen lade ich Klient:innen ein, behutsam mit ihrem inneren Erleben in Kontakt zu treten. Durch achtsames Hinspüren können Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen wahrgenommen und nach und nach integriert werden.

Gezielte, einladende Fragen helfen dabei, emotionale Reaktionen zu erforschen und zu prüfen, ob bestimmte innere Haltungen oder Verhaltensweisen heute noch hilfreich sind. Dabei geht es nicht darum, etwas zu verändern oder zu überwinden, sondern zunächst darum, wahrzunehmen und zu verstehen, was sich zeigt.

So entsteht ein Raum für vertieftes Selbstverständnis. Klient:innen erkennen, wie frühere Beziehungserfahrungen ihr heutiges Erleben beeinflussen, und können diesen Zusammenhängen mit mehr Mitgefühl begegnen.

Im Verlauf dieser Arbeit entwickelt sich häufig ein größerer innerer Handlungsspielraum. Erfahrungen dürfen sich setzen, neue Perspektiven entstehen, und es wird möglich, bewusster und verbundener mit sich selbst und anderen in Kontakt zu bleiben.

Hier erfährst Du mehr über NARM TM International 

Fünf Überlebsstile

Die Bewegung Richtung Verbindung

In der Arbeit mit dem NeuroAffective Relational Model™ (NARM) verstehen wir Entwicklung als eine fortlaufende Bewegung in Richtung Verbindung – mit uns selbst, mit anderen Menschen und mit dem Leben. Diese Bewegung zeigt sich in fünf zentralen Entwicklungsbereichen, die sich im Laufe der frühen Kindheit entfalten.

Jeder dieser Bereiche steht für eine grundlegende Fähigkeit, die uns dabei unterstützt, uns sicher, lebendig und verbunden zu fühlen. Wenn diese Entwicklung unterbrochen oder erschwert wurde, geschah dies meist als ein sinnvoller Versuch des Organismus, sich zu schützen und an herausfordernde Bedingungen anzupassen.

In der therapeutischen Arbeit geht es darum, diesen natürlichen Bewegungen wieder näherzukommen – nicht, indem wir die Vergangenheit „reparieren“, sondern indem wir im Hier und Jetzt mehr Bewusstsein, Selbstmitgefühl und Kontakt entwickeln.

Vom Überleben zur Verbundenheit

Aus der NARM-Perspektive betrachten wir Überlebensstrategien als Ausdruck von Anpassung und Schutz. Was in früheren Lebensphasen notwendig war, kann heute jedoch unbewusst unsere Fähigkeit einschränken, uns offen und verbunden zu erleben.

Wenn wir beginnen, diese inneren Dynamiken mit Mitgefühl wahrzunehmen – ohne uns zu verurteilen oder verändern zu müssen – entsteht Raum für Neues: für mehr Präsenz, mehr Selbstakzeptanz und für die Erfahrung, dass Verbindung nicht verloren ist, sondern jederzeit wieder zugänglich werden kann.

Grafika - Kontakt - Eine Tropfen fällt in das Ganze

Kontakt

Babys kommen vollkommen abhängig auf die Welt. Der Kontakt zur Außenwelt ist für sie lebensnotwendig. Wenn sie in einer Umgebung ankommen, in der sie willkommen sind, ausreichend Ruhe erfahren und durch Berührung Wärme und Geborgenheit erleben, kann sich ein Gefühl von innerer Sicherheit entwickeln.

Diese frühe Sicherheit bildet die Grundlage für die Fähigkeit, im Kontakt zu sein – mit sich selbst und mit anderen. Sie unterstützt das Vertrauen, dass Nähe möglich ist, und prägt die Entwicklung weiterer grundlegender Bedürfnisse im Laufe des Lebens.

Grafik - Einstimmung - sanfte Bewegung nach innen und außen

Einstimmung

Mit der Zeit beginnen Babys, ihre Bedürfnisse immer differenzierter auszudrücken. Durch die feinfühlige Einstimmung ihrer Bezugspersonen kann sich in ihnen ein Gefühl von Sicherheit in dem entwickeln, was sie fühlen und wahrnehmen.

Auf diese Weise lernen sie, ihrer inneren Erfahrung zu vertrauen und sich mit ihren Bedürfnissen an andere Menschen zu wenden. So entsteht die Grundlage dafür, Beziehung als etwas Nährendes und Unterstützendes zu erleben.

Grafika - Vertrauen - eine 8 Stern Blüte mit Bewegung von innen nach außen

Vertrauen

Mit der Zeit kann sich ein stabiles Selbstvertrauen entwickeln. Daraus wächst die Fähigkeit, auch anderen Menschen Vertrauen entgegenzubringen, ohne sich dabei selbst zu verlieren.

Beziehungen können nun auf der Grundlage innerer Sicherheit entstehen – getragen von gegenseitigem Respekt statt von Abhängigkeit. So wird Begegnung zunehmend als etwas Gleichwertiges und Verlässliches erlebbar.

Grafika - Autonomie - kreisförmig mit Schutz von innen und außen

Autonomie

Mit der Zeit lernen wir, eigene Grenzen wahrzunehmen und auszudrücken. Es wird möglich, „Nein“ zu sagen, ohne dabei von Schuld- oder Schamgefühlen überwältigt zu werden.

Diese Fähigkeit stärkt das Gefühl eines authentischen Selbst. Sie eröffnet den Raum, das eigene Leben zunehmend in Übereinstimmung mit den eigenen inneren Werten und Bedürfnissen zu gestalten.

Grafika - Liebe und Sexualität - verbindet zwei Aspekte, Punkte und sanfte Linien

Liebe und Sexualität

Liebe und Sexualität können sich zu einer lebendigen und stimmigen Einheit entwickeln. Wenn der Kontakt zum eigenen Herzen erhalten bleibt, entsteht die Fähigkeit, sich offen und respektvoll auf andere Menschen einzulassen.

Nähe, Intimität und Sexualität werden so zu einem Ausdruck von Verbindung – getragen von gegenseitigem Respekt, Präsenz und innerer Verbundenheit.

 

Häufigste Fragen

Du musst das hier nicht alles lesen. Vieles klärt sich im persönlichen Gespräch.

Entwicklungstrauma entsteht, wenn ein Kind über längere Zeit nicht die emotionale Sicherheit, Nähe oder Unterstützung erfährt, die es für eine gesunde Entwicklung benötigt.

Das kann durch belastende Beziehungserfahrungen, emotionale Vernachlässigung oder anhaltenden Stress im familiären Umfeld geschehen. Diese frühen Erfahrungen prägen, wie wir uns selbst wahrnehmen, wie wir mit Gefühlen umgehen und wie wir in Beziehung treten.

Im Erwachsenenleben zeigt sich Entwicklungstrauma oft in Form von innerer Anspannung, Scham- oder Schuldgefühlen, Unsicherheit in Beziehungen oder dem Gefühl, innerlich nie ganz anzukommen.

Die NARM-Arbeit richtet den Blick auf die daraus entstandenen Überlebensstrategien und unterstützt dabei, wieder mehr Verbindung, Lebendigkeit und Authentizität im Kontakt mit sich selbst zu erfahre

Entwicklungstrauma kann sich auf unterschiedliche Weise zeigen – oft subtiler, als man denkt. Es betrifft weniger ein einzelnes Ereignis als vielmehr, wie wir gelernt haben, mit uns selbst und anderen umzugehen, wenn frühe Bedürfnisse nach Nähe, Sicherheit oder Anerkennung nicht ausreichend erfüllt wurden.

Mögliche Anzeichen können zum Beispiel sein:
– Schwierigkeiten, eigene Gefühle wahrzunehmen oder auszudrücken
– ein inneres Gefühl von Scham, Leere oder Getrenntsein
– Unsicherheiten oder Konflikte in Beziehungen, Rückzug oder Anpassung
– ein starkes Bedürfnis nach Kontrolle oder danach, alles „richtig“ zu machen
– anhaltende körperliche Anspannung, Erschöpfung oder diffuse Beschwerden ohne klare Ursache

Diese Erfahrungen bedeuten nicht, „krank“ zu sein. Sie können vielmehr Hinweise darauf geben, dass alte Schutzstrategien bis heute wirksam sind. In der NARM-Arbeit geht es darum, diese Muster mit Bewusstheit und Mitgefühl wahrzunehmen und neue Möglichkeiten im Kontakt mit sich selbst zu entdecken.

Entwicklungstrauma entsteht durch länger andauernde, belastende Erfahrungen – häufig in der Kindheit oder frühen Bindungszeit. Dazu gehören zum Beispiel emotionale Vernachlässigung, wiederholte Beziehungserfahrungen von Unsicherheit oder das Aufwachsen in einem Umfeld, das wenig Stabilität und Unterstützung bot. Diese Erfahrungen prägen, wie wir uns selbst erleben, wie wir mit Gefühlen umgehen und wie wir in Beziehung treten.

Schocktrauma hingegen entsteht durch ein plötzliches, überwältigendes Ereignis, etwa einen Unfall, eine Gewalterfahrung oder eine Naturkatastrophe. Es geht meist mit unmittelbaren körperlichen und emotionalen Reaktionen einher.

Vereinfacht gesagt:
Ein Schocktrauma betrifft das, was uns einmal überwältigt hat.
Ein Entwicklungstrauma betrifft das, was über lange Zeit gefehlt hat.

NARM richtet sich an Menschen, die spüren, dass alte Erfahrungen oder Beziehungsmuster ihr heutiges Leben noch beeinflussen.

Besonders hilfreich ist dieser Ansatz für Menschen, die Schwierigkeiten haben, mit ihren Gefühlen in Kontakt zu sein, Nähe zuzulassen oder sich innerlich verbunden zu fühlen.

NARM unterstützt dabei, mehr Klarheit über sich selbst zu gewinnen, sich von überholten Mustern zu lösen und Beziehungen lebendiger und freier zu gestalten.

Es ist eine Einladung an alle, die bereit sind, sich selbst auf eine neue, bewusste und mitfühlende Weise zu begegnen.

NARM ist ein tiefgehender und zugleich sehr sanfter Ansatz, der dabei unterstützt, die Wurzeln emotionaler Schwierigkeiten zu verstehen – insbesondere jene, die aus frühen Beziehungserfahrungen stammen.

Anstatt Symptome in den Mittelpunkt zu stellen, richtet NARM den Blick darauf, wie wir heute mit uns selbst und anderen in Kontakt sind. Körper, Gefühle und Gedanken werden dabei gleichwertig einbezogen.

Die Arbeit mit NARM lädt dazu ein, alte Überlebensstrategien bewusst wahrzunehmen, mehr Selbstmitgefühl zu entwickeln und sich lebendiger mit sich selbst zu verbinden.

Auf diese Weise kann ein Raum entstehen, in dem nachhaltige Veränderung und innere Freiheit möglich werden.

Beim NARM ist es nicht notwendig, ausführlich über die eigene Vergangenheit zu sprechen. Der Fokus liegt vor allem auf dem Hier und Jetzt – auf deinen aktuellen Gefühlen, Wahrnehmungen und Überlebensstrategien.

In einem sicheren und unterstützenden Rahmen kannst du erforschen, wie frühere Erfahrungen heute Einfluss auf dein Erleben und dein Leben haben. Ziel ist es, mehr Bewusstheit und Verständnis für dich selbst zu entwickeln und neue Perspektiven zu gewinnen.

Wenn es für dich stimmig ist, können im Verlauf der Arbeit auch Themen aus der Vergangenheit Raum bekommen – in deinem Tempo und nur so weit, wie es sich für dich richtig anfühlt.

Eine Sitzung dauert in der Regel 50 Minuten, Absprachen sind möglich.

Mehr zum Ablauf

Das Erstgespräch ist kostenlos und dient dazu, ein erstes Kennenlernen und alle Fragen in Ruhe zu klären.

Eine Einzelsitzung vor Ort kostet 100 €,
eine Online-Sitzung 90 €.


Gerne können wir im persönlichen Kontakt besprechen, welche Option für dich passend ist.

Siehe Preise

Eine besondere Vorbereitung ist nicht nötig.
Du kannst mit einem konkreten Anliegen kommen – oder wir entdecken gemeinsam während der Sitzung, was für dich im Moment wichtig ist.

Wichtig ist nur, dass du dir Zeit nimmst, anzukommen und offen zu sein für das, was sich zeigen möchte.

Hier geht’s weiter zum Erstgespräch

Ich bitte dich jedoch ausgefüllte Unterlagen für deine erste Sitzung mitzubringen.

Einmal den Anamnesebogen und den Behandlungsvertrag. Einfach runterladen und ausfüllen.

Gerne beantworte ich dir Fragen dazu, oder wir schauen gemeinsam drüber.

Ja, du kannst über den Kalander auf meiner Seite ein Erstgespräch vereinbaren.

Dieses Kennenlernen dauert ca. 20 Minuten findet online statt und ist kostenlos für dich.

Vereinbare ein Kennenlernen

In meinen Sitzungen arbeite ich ohne physischen Kontakt und ohne angeleitete Übungen. Der Raum ist ein sicherer Ort, in dem du in deinem eigenen Tempo erkunden kannst, was dich im Moment beschäftigt. Ich begleite dich dabei mit achtsamen Fragen, Resonanz und meinem fachlichen Wissen.

Im Mittelpunkt stehen deine Wünsche und Bedürfnisse. Gemeinsam schauen wir darauf, was du in deinem Leben verändern möchtest und was dich möglicherweise noch daran hindert. Dabei beziehen wir konkrete Situationen aus deinem Alltag ein, da sie oft mit alten Mustern oder Überlebensstrategien verbunden sind.

Zu Beginn jeder Sitzung klären wir dein aktuelles Erleben und finden einen Fokus für die gemeinsame Zeit. Während des Gesprächs lade ich dich ein, mit deinen Empfindungen, Gedanken und Körperreaktionen in Kontakt zu sein – ohne etwas erzwingen zu müssen.

Am Ende der Sitzung reflektieren wir gemeinsam, was sich gezeigt hat, und werfen einen Blick auf mögliche nächste Schritte. Zwischen den Sitzungen hast du Raum, das Erlebte wirken zu lassen und zu integrieren.

Erste Informationen findest du hier auf der Website. Weitere Details klären wir gerne im persönlichen Gespräch.

Auf meiner Website findest du erste allgemeine Informationen. Weitere Details besprechen wir in einem persönlichen Gespräch.

Wie häufig Sitzungen sinnvoll sind, hängt von deinen Bedürfnissen, deinem Anliegen und deinen aktuellen Möglichkeiten ab.

Ich unterstütze dich gern dabei, eine passende Frequenz zu finden – die Entscheidung liegt jedoch immer bei dir.

Manche Menschen kommen in größeren Abständen, etwa monatlich. Viele meiner Klient:innen entscheiden sich für wöchentliche oder zweiwöchentliche Sitzungen.

Die Häufigkeit kann sich im Verlauf der gemeinsamen Arbeit verändern und wird immer wieder gemeinsam überprüft.

Stelle eine Frage..

(Es ist möglich, dass wir im Verlauf der Therapie feststellen, dass andere Lösungen für Dich eher in Frage kommen.)

Derzeit arbeite ich überwiegend online und biete ergänzend auch Präsenzsitzungen an.

Für viele Menschen ist es zunächst eine neue Erfahrung, sich auf diese Weise zu begegnen. Meine bisherigen Erfahrungen sind jedoch durchweg positiv: Auch online kann eine tiefe Präsenz und Verbundenheit entstehen.

Immer wieder zeigt sich, dass sich auch über den Bildschirm ein sicherer Raum für innere Prozesse und echten Kontakt entfalten kann.

Hier kommst du zu deinem Erstgespräch

In akuten oder dringenden Krisensituationen ist mein Angebot nicht geeignet. In solchen Fällen ist es wichtig, sich zeitnah an ärztliche oder psychosoziale Notdienste zu wenden.

Dazu gehören zum Beispiel Hausärzt:innen, Kliniken, der sozialpsychiatrische Dienst oder der Krisendienst. In Berlin erreichst du ärztliche Hilfe unter den Notrufnummern 112 und 116117.

Wenn deine Situation stabil genug ist, um etwas zu warten, kannst du über die Ärztekammer oder ein MVZ telefonisch oder online ein Erstgespräch bei einer Psychotherapeut:in, einem Psychiater oder einer Ärzt:in mit psychotherapeutischem Hintergrund vereinbaren.

Wenn du unsicher bist, ob mein Angebot für dich im Moment passend ist, klären wir das gern gemeinsam in einem Erstgespräch – vorausgesetzt, es handelt sich nicht um eine akute Krise.

Hier bekommst du ein paar Kontaktadressen für Berlin

Ärztliche Notrufnummern: 112 und 116117

ERLAUBE DIR ZU HELFEN!

Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die ihre inneren Muster, Bindungs- und Selbstbeziehungsthemen besser verstehen und verändern möchten.

Ich arbeite dabei nicht mit Diagnosen oder Symptomen im medizinischen Sinn.

Bei Depressionen oder anderen psychiatrischen Erkrankungen empfehle ich die begleitende Unterstützung durch Ärzt:innen oder Psychotherapeut:innen.

Wenn du unsicher bist, ob mein Angebot für dich passend ist, klären wir das gerne gemeinsam in einem unverbindlichen Erstgespräch.

 

Einen Einblick in meinen beruflichen Hintergrund findest du auf meiner Website – besonders im Bereich „Über mich“.
Dort beschreibe ich meinen bisherigen Weg, meine Aus- und Weiterbildungen sowie die Schwerpunkte meiner Arbeit.

Du findest dort auch Rückmeldungen von Klient*innen, Zertifikate und weitere Informationen, die dir helfen können, ein Gefühl für meine Arbeitsweise zu bekommen.

Die Sitzungen erfolgen im Rahmen einer privaten heilpraktischen Leistung für Psychotherapie.

In der Regel werden die Kosten nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei privaten Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen kann es jedoch möglich sein, dass ein Teil der Kosten erstattet wird – hierzu lohnt sich eine individuelle Nachfrage.

Ein Vorteil der privaten Abrechnung ist, dass du selbst bestimmst, wie dein therapeutischer Weg gestaltet wird. Zudem behalten deine persönlichen Themen und Informationen einen geschützten Rahmen, ohne Weitergabe an Krankenkassen.

Siehe Preise

NARM (NeuroAffective Relational Model) ist ein psychotherapeutisches Modell, das auf Erkenntnissen aus der Neuropsychologie, Entwicklungspsychologie und Bindungsforschung aufbaut.

Es verfügt über eine fundierte theoretische Grundlage und wird international in der Arbeit mit Entwicklungs- und Bindungstrauma angewendet.

Die Wirksamkeit von NARM zeigt sich bislang vor allem in der klinischen Praxis und in zahlreichen Fallbeispielen. Systematische quantitative Forschung befindet sich – wie bei vielen neueren, beziehungsorientierten Therapieansätzen – noch im Aufbau und entwickelt sich weiter.

Wie bei allen therapeutischen Methoden können die Erfahrungen individuell unterschiedlich sein. Entscheidend ist, dass sich der Ansatz und die therapeutische Beziehung für dich stimmig und unterstützend anfühlen.

Wenn du auf deiner Suche nach Informationen keine passende Antwort findest oder noch Fragen offen geblieben sind, kannst du dich gerne direkt an mich wenden.

Dafür steht dir das Kontaktformular zur Verfügung – oder du vereinbarst ein Erstgespräch, in dem wir in Ruhe alle Themen besprechen können, die dich im Moment beschäftigen.

Ich freue mich, dich kennenzulernen und gemeinsam herauszufinden, was dich in deinem Prozess am besten unterstützen kann

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Rafael Prentki
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