Begleitung bei Entwicklungstrauma – NARM-orientierte Therapie
Sie können dazu führen, dass wir uns innerlich blockiert, leer oder angespannt fühlen – selbst dann, wenn wir längst in einem neuen Lebensabschnitt stehen. Entwicklungstrauma ist oft unsichtbar, prägt jedoch unser Selbstbild, unsere Beziehungen und unser Vertrauen ins Leben.
Als Heilpraktiker für Psychotherapie begleite ich Menschen, die diese alten Muster verstehen und behutsam verändern möchten.
Mein Anliegen ist es, gemeinsam mehr Lebendigkeit, innere Ruhe und Verbundenheit zu ermöglichen.
Was ist NARM?
Das NeuroAffective Relational Model™ (NARM) ist ein beziehungsorientierter Ansatz zur Arbeit mit Entwicklungstrauma.
Anstatt ausschließlich in die Vergangenheit zu schauen, richtet NARM den Blick auf jene Schutzstrategien, die im Hier und Jetzt noch wirksam sind.
So kann Raum entstehen für neue Erfahrungen – für mehr Klarheit, innere Freiheit und eine stimmigere Verbindung zu sich selbst und anderen.
Hast du das Gefühl, dass alte Erfahrungen dein heutiges Leben noch immer beeinflussen?
Vielleicht kennst du eine innere Stimme, die nicht verstummt und spürbar macht, dass etwas nicht mehr stimmig ist.
Dieses Empfinden kann ein erster Hinweis auf Veränderung sein.
Wenn du magst, schauen wir gemeinsam hin.


Dabei kann ich Dir helfen
Meine Vision
Gerade in schwierigen Lebensphasen kann die Vorstellung von einem erfüllten Leben weit entfernt erscheinen.
Orientierung und innere Sicherheit geraten ins Wanken.
Und doch lebt in uns allen ein tiefer Wunsch nach Lebendigkeit.
Die Sehnsucht, das eigene Leben selbstbestimmt zu gestalten, den eigenen inneren Impulsen zu folgen und das eigene authentische Selbst zu entfalten.
Dieser Wunsch ist getragen von einer inneren Kraft, die uns immer wieder daran erinnert, dass Wachstum und Entwicklung zu unserem menschlichen Wesen gehören.
Es ist diese Lebenskraft, die uns mit unserem Körper, unserem Fühlen und der Welt um uns herum verbindet – und uns wirklich lebendig werden lässt.
Wenn wir beginnen, der Verbindung zu uns selbst nicht länger auszuweichen, und lernen, uns mit mehr Sicherheit und Freundlichkeit zu begegnen, kann Raum für ein erfülltes und stimmiges Leben entstehen.
Fühl dich eingeladen, gemeinsam mit mir hinzuschauen.
Mein Angebot in Berlin
Als Heilpraktiker für Psychotherapie begleite ich Erwachsene, die sich mit den Folgen von Entwicklungstrauma auseinandersetzen möchten. Dazu zählen unter anderem innere Anspannung, Schwierigkeiten in Beziehungen, Scham- und Schuldgefühle, Selbstzweifel oder Erschöpfung und Burnout.
Die Sitzungen finden persönlich in Berlin oder online statt.
Warum Therapie?
Therapeutische Begleitung kann dabei unterstützen, innere Stabilität zu entwickeln, Selbstvertrauen aufzubauen und alte, nicht mehr hilfreiche Muster zu lösen.
In einem sicheren und einfühlsamen Rahmen können neue Wahlmöglichkeiten entstehen und eigene Bedürfnisse wieder klarer wahrgenommen werden.
Rafael Prentki
Heilpraktiker für Psychotherapie
Fünf Überlebensstile
Vertrauen
Häufigste Fragen
Entwicklungstrauma entsteht, wenn ein Kind über längere Zeit nicht die emotionale Sicherheit, Nähe oder Unterstützung erfährt, die es für eine gesunde Entwicklung benötigt.
Das kann durch belastende Beziehungserfahrungen, emotionale Vernachlässigung oder anhaltenden Stress im familiären Umfeld geschehen. Diese frühen Erfahrungen prägen, wie wir uns selbst wahrnehmen, wie wir mit Gefühlen umgehen und wie wir in Beziehung treten.
Im Erwachsenenleben zeigt sich Entwicklungstrauma oft in Form von innerer Anspannung, Scham- oder Schuldgefühlen, Unsicherheit in Beziehungen oder dem Gefühl, innerlich nie ganz anzukommen.
Die NARM-Arbeit richtet den Blick auf die daraus entstandenen Überlebensstrategien und unterstützt dabei, wieder mehr Verbindung, Lebendigkeit und Authentizität im Kontakt mit sich selbst zu erfahre
Entwicklungstrauma kann sich auf unterschiedliche Weise zeigen – oft subtiler, als man denkt. Es betrifft weniger ein einzelnes Ereignis als vielmehr, wie wir gelernt haben, mit uns selbst und anderen umzugehen, wenn frühe Bedürfnisse nach Nähe, Sicherheit oder Anerkennung nicht ausreichend erfüllt wurden.
Mögliche Anzeichen können zum Beispiel sein:
– Schwierigkeiten, eigene Gefühle wahrzunehmen oder auszudrücken
– ein inneres Gefühl von Scham, Leere oder Getrenntsein
– Unsicherheiten oder Konflikte in Beziehungen, Rückzug oder Anpassung
– ein starkes Bedürfnis nach Kontrolle oder danach, alles „richtig“ zu machen
– anhaltende körperliche Anspannung, Erschöpfung oder diffuse Beschwerden ohne klare Ursache
Diese Erfahrungen bedeuten nicht, „krank“ zu sein. Sie können vielmehr Hinweise darauf geben, dass alte Schutzstrategien bis heute wirksam sind. In der NARM-Arbeit geht es darum, diese Muster mit Bewusstheit und Mitgefühl wahrzunehmen und neue Möglichkeiten im Kontakt mit sich selbst zu entdecken.
Entwicklungstrauma entsteht durch länger andauernde, belastende Erfahrungen – häufig in der Kindheit oder frühen Bindungszeit. Dazu gehören zum Beispiel emotionale Vernachlässigung, wiederholte Beziehungserfahrungen von Unsicherheit oder das Aufwachsen in einem Umfeld, das wenig Stabilität und Unterstützung bot. Diese Erfahrungen prägen, wie wir uns selbst erleben, wie wir mit Gefühlen umgehen und wie wir in Beziehung treten.
Schocktrauma hingegen entsteht durch ein plötzliches, überwältigendes Ereignis, etwa einen Unfall, eine Gewalterfahrung oder eine Naturkatastrophe. Es geht meist mit unmittelbaren körperlichen und emotionalen Reaktionen einher.
Vereinfacht gesagt:
Ein Schocktrauma betrifft das, was uns einmal überwältigt hat.
Ein Entwicklungstrauma betrifft das, was über lange Zeit gefehlt hat.
NARM richtet sich an Menschen, die spüren, dass alte Erfahrungen oder Beziehungsmuster ihr heutiges Leben noch beeinflussen.
Besonders hilfreich ist dieser Ansatz für Menschen, die Schwierigkeiten haben, mit ihren Gefühlen in Kontakt zu sein, Nähe zuzulassen oder sich innerlich verbunden zu fühlen.
NARM unterstützt dabei, mehr Klarheit über sich selbst zu gewinnen, sich von überholten Mustern zu lösen und Beziehungen lebendiger und freier zu gestalten.
Es ist eine Einladung an alle, die bereit sind, sich selbst auf eine neue, bewusste und mitfühlende Weise zu begegnen.
Warum gerade NARM?
NARM – das NeuroAffective Relational Model™ – ist ein beziehungsorientierter Ansatz zur Arbeit mit Entwicklungstrauma.
Im Mittelpunkt stehen nicht Symptome oder Defizite, sondern die Schutzstrategien, die sich früh im Leben entwickelt haben und bis heute wirksam sind.
Statt ausschließlich in der Vergangenheit zu arbeiten, richtet NARM den Blick auf das, was sich im Hier-und-Jetzt zeigt – im Erleben, im Körper und im Kontakt.
So entsteht Raum für mehr Selbstregulation, innere Freiheit und lebendige Verbindung zu sich selbst und anderen.
Beim NARM ist es nicht notwendig, ausführlich über die eigene Vergangenheit zu sprechen. Der Fokus liegt vor allem auf dem Hier und Jetzt – auf deinen aktuellen Gefühlen, Wahrnehmungen und Überlebensstrategien.
In einem sicheren und unterstützenden Rahmen kannst du erforschen, wie frühere Erfahrungen heute Einfluss auf dein Erleben und dein Leben haben. Ziel ist es, mehr Bewusstheit und Verständnis für dich selbst zu entwickeln und neue Perspektiven zu gewinnen.
Wenn es für dich stimmig ist, können im Verlauf der Arbeit auch Themen aus der Vergangenheit Raum bekommen – in deinem Tempo und nur so weit, wie es sich für dich richtig anfühlt.
Eine Sitzung dauert in der Regel 50 Minuten, Absprachen sind möglich.
Das Erstgespräch ist kostenlos und dient dazu, ein erstes Kennenlernen und alle Fragen in Ruhe zu klären.
Eine Einzelsitzung vor Ort kostet 100 €,
eine Online-Sitzung 90 €.
Gerne können wir im persönlichen Kontakt besprechen, welche Option für dich passend ist.
Eine besondere Vorbereitung ist nicht nötig.
Du kannst mit einem konkreten Anliegen kommen – oder wir entdecken gemeinsam während der Sitzung, was für dich im Moment wichtig ist.
Wichtig ist nur, dass du dir Zeit nimmst, anzukommen und offen zu sein für das, was sich zeigen möchte.
Hier geht’s weiter zum Erstgespräch
Ich bitte dich jedoch ausgefüllte Unterlagen für deine erste Sitzung mitzubringen.
Einmal den Anamnesebogen und den Behandlungsvertrag. Einfach runterladen und ausfüllen.
Gerne beantworte ich dir Fragen dazu, oder wir schauen gemeinsam drüber.
Ja, du kannst über den Kalander auf meiner Seite ein Erstgespräch vereinbaren.
Dieses Kennenlernen dauert ca. 20 Minuten findet online statt und ist kostenlos für dich.
Wie läuft eine Sitzung ab?
Eine Sitzung findet in einem klaren, verlässlichen Rahmen statt und dauert 50 Minuten.
Zu Beginn klären wir kurz, womit du heute da bist und was im Moment im Vordergrund steht.
Wir arbeiten mit dem, was sich im Hier-und-Jetzt zeigt – körperlich, emotional und im Kontakt – und richten den Blick auf Muster, die heute noch wirksam sind.
Du bekommst dabei Resonanz, gezielte Fragen und Orientierung.
Die Sitzungen sind kein völlig offenes Gespräch, sondern Teil eines begleiteten Prozesses.
In der Regel beginnen wir mit einem ersten Zeitraum von etwa 8 Sitzungen. Danach halten wir gemeinsam inne und entscheiden, ob und wie der Prozess weitergeführt wird.
Wie oft sollte ich Sitzungen nehmen?
In der Regel finden Sitzungen einmal pro Woche oder alle zwei Wochen statt.
Welche Frequenz sinnvoll ist, hängt von deinem Anliegen, deiner aktuellen Belastung und deinem Alltag ab.
Zu Beginn besprechen wir gemeinsam, welcher Rhythmus dich am besten unterstützt, und passen ihn bei Bedarf an.
(Es ist möglich, dass wir im Verlauf der Therapie feststellen, dass andere Lösungen für Dich eher in Frage kommen.)
Welche Erfahrungen hast du mit Online-Sitzungen?
Ich arbeite seit mehreren Jahren auch online und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht.
Für viele Menschen ermöglichen Online-Sitzungen einen leichteren Zugang, mehr Kontinuität und ein Gefühl von Sicherheit im eigenen Umfeld.
Auch online lässt sich eine tragfähige therapeutische Beziehung aufbauen. Wir arbeiten mit dem, was im Kontakt, im Erleben und im Körper wahrnehmbar ist – angepasst an den digitalen Rahmen.
Gleichzeitig prüfen wir gemeinsam, ob diese Form für dein Anliegen passend ist oder ob persönliche Sitzungen sinnvoller wären.
In akuten oder dringenden Krisensituationen ist mein Angebot nicht geeignet. In solchen Fällen ist es wichtig, sich zeitnah an ärztliche oder psychosoziale Notdienste zu wenden.
Dazu gehören zum Beispiel Hausärzt:innen, Kliniken, der sozialpsychiatrische Dienst oder der Krisendienst. In Berlin erreichst du ärztliche Hilfe unter den Notrufnummern 112 und 116117.
Wenn deine Situation stabil genug ist, um etwas zu warten, kannst du über die Ärztekammer oder ein MVZ telefonisch oder online ein Erstgespräch bei einer Psychotherapeut:in, einem Psychiater oder einer Ärzt:in mit psychotherapeutischem Hintergrund vereinbaren.
Wenn du unsicher bist, ob mein Angebot für dich im Moment passend ist, klären wir das gern gemeinsam in einem Erstgespräch – vorausgesetzt, es handelt sich nicht um eine akute Krise.
Psychologische Beratung: Hilfe in schwierigen Situationen
ERLAUBE DIR ZU HELFEN!
Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die ihre inneren Muster, Bindungs- und Selbstbeziehungsthemen besser verstehen und verändern möchten.
Ich arbeite dabei nicht mit Diagnosen oder Symptomen im medizinischen Sinn.
Bei Depressionen oder anderen psychiatrischen Erkrankungen empfehle ich die begleitende Unterstützung durch Ärzt:innen oder Psychotherapeut:innen.
Wenn du unsicher bist, ob mein Angebot für dich passend ist, klären wir das gerne gemeinsam in einem unverbindlichen Erstgespräch.
Einen Einblick in meinen beruflichen Hintergrund findest du auf meiner Website – besonders im Bereich „Über mich“.
Dort beschreibe ich meinen bisherigen Weg, meine Aus- und Weiterbildungen sowie die Schwerpunkte meiner Arbeit.
Du findest dort auch Rückmeldungen von Klient*innen, Zertifikate und weitere Informationen, die dir helfen können, ein Gefühl für meine Arbeitsweise zu bekommen.
Die Sitzungen erfolgen im Rahmen einer privaten heilpraktischen Leistung für Psychotherapie.
In der Regel werden die Kosten nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei privaten Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen kann es jedoch möglich sein, dass ein Teil der Kosten erstattet wird – hierzu lohnt sich eine individuelle Nachfrage.
Ein Vorteil der privaten Abrechnung ist, dass du selbst bestimmst, wie dein therapeutischer Weg gestaltet wird. Zudem behalten deine persönlichen Themen und Informationen einen geschützten Rahmen, ohne Weitergabe an Krankenkassen.
NARM (NeuroAffective Relational Model) ist ein psychotherapeutisches Modell, das auf Erkenntnissen aus der Neuropsychologie, Entwicklungspsychologie und Bindungsforschung aufbaut.
Es verfügt über eine fundierte theoretische Grundlage und wird international in der Arbeit mit Entwicklungs- und Bindungstrauma angewendet.
Die Wirksamkeit von NARM zeigt sich bislang vor allem in der klinischen Praxis und in zahlreichen Fallbeispielen. Systematische quantitative Forschung befindet sich – wie bei vielen neueren, beziehungsorientierten Therapieansätzen – noch im Aufbau und entwickelt sich weiter.
Wie bei allen therapeutischen Methoden können die Erfahrungen individuell unterschiedlich sein. Entscheidend ist, dass sich der Ansatz und die therapeutische Beziehung für dich stimmig und unterstützend anfühlen.
Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die sich bewusst auf einen therapeutischen Prozess einlassen möchten.
Mir ist ein klarer, verlässlicher Rahmen wichtig, in dem Entwicklung möglich wird.
Therapie verstehe ich als einen gemeinsamen Prozess, der Zeit, Aufmerksamkeit und die Bereitschaft zur Selbstbegegnung braucht.
Es geht nicht um schnelle Lösungen, sondern um nachhaltige Veränderung.
Wenn du auf deiner Suche nach Informationen keine passende Antwort findest oder noch Fragen offen geblieben sind, kannst du dich gerne direkt an mich wenden.
Dafür steht dir das Kontaktformular zur Verfügung – oder du vereinbarst ein Erstgespräch, in dem wir in Ruhe alle Themen besprechen können, die dich im Moment beschäftigen.
Ich freue mich, dich kennenzulernen und gemeinsam herauszufinden, was dich in deinem Prozess am besten unterstützen kann


